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Japan Chins
verzaubern mit ihrem sanften Wesen alle Menschen, die zu uns
kommen. Man sagt in ihrem Ursprungsland über sie, dass es
die Lieblingshunde Buddhas sind. Ein Japan Chin besitzt die
Klugheit eines Affen, die Treue und Zuverlässigkeit eines
Hundes, ist aber zu alledem zärtlich und leise wie eine
Katze. Er ist eine Rasse mit Vergangenheit. Nach Europa
kamen diese Hunde etwa 1610, und das erste Land war England.
1880 machte die japanische Kaiserin ein Geschenk an Kaiserin
Augusta, und das war ein Japan Chin. In dieser Zeit hat er
schnell an Verehrern gewonnen. Heutzutage ist er leider in
Vergessenheit geraten, was sehr bedauerlich ist. Gut
sozialisiert steht der aufgeweckte, verspielte und
liebevolle kleine Hund fest im Leben, er wird Sie stets treu
begleiten, und das auf eine lange Strecke Ihres Lebens.
Lernen Sie diese Rasse beim Züchter kennen und werden auch
Sie verzaubert. Simsalachin. Klein aber oho Der Japan Chin
ist ein geborener Denker, und er wird Ihnen niemals seine
Gesellschaft aufdrängen, wenn Sie alleine sein wollen. Er
ist ein eleganter, adliger Zwerghund. Besonders interessant
ist sein orientalischer Ausdruck. Dies wird durch die großen
runden Augen hervorgehoben. Sein Blick wirkt dadurch sehr
betörend. |
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